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Veranstaltungen auf Burg Rabenstein

   Burgführung

Wir laden Sie ein auf eine abenteuerliche Reise in die Vergangenheit der Burg Rabenstein. Lassen Sie sich verzaubern von der urigen Ausstrahlung des Rittersaales mit seinen Wappen alter Adelsgeschlechter.
In der Folterkammer kann man schon mal eine Gänsehaut bekommen, wenn man die furchterregenden Instrumente erblickt, mit denen im Mittelalter üblicherweise die Gefangenen gequält wurden.
Schauen Sie hinauf zum mächtigen Bergfried mit seinen behauenen Granitsteinen, dabei können Sie vielleicht noch das Schlachtengetümmel mit den damaligen Belagerern der Burg nachempfinden.
Lauschen sie der geheimnisvollen Geschichte, die sich um die holde Jungfrau Rosemarie rankt, die der Sage nach noch immer als Burggeist durch die Gemäuer spukt. Außerdem werden Ihnen beim Rundgang um die Burg vielleicht auch Kobolde begegnen, die Ihnen einen Streich spielen wollen. Also seien Sie auf der Hut ...
Unsere Burgführer berichten Ihnen spannend und eindrucksvoll von so mancher Begebenheit, die sich in der langjährigen Geschichte der Burg zugetragen hat.
Der Burgrundgang dauert eine knappe Stunde und erstreckt sich über eine Länge von ca. 400 Metern.
Fragen Sie auch nach unserer "lebendigen Burgführung". Hier werden Ihnen Personen, die einst auf der Burg lebten oder sie auch nur besuchten, leibhaftig begegnen.

Preise für Burgführung: 
Erwachsener: 5,00€ 
Kinder 2,-€/unter 6 Jahren – kostenfrei
Preis für die " lebendige Burgführung" auf Anfrage

Ralf Rabe
c/o Ralf Kirsten
Dorfstraße 6
14823 Rabenstein/OT Raben

Tel.: 033848 - 90 02 82
Mobil: 0162 - 77 67 341
Email:

kontakt(_AT_)ralf-der-rabe.de


Geschichte
  • Geschichtliches

    Geschichte Zum Burgendreieck des Hohen Fläming gehört die auf dem 153 m hoch gelegenen "Steilen Hagen", umgeben von herrlichen Laubwäldern, im Jahre 1251 in einer Urkunde des Grafen von Belzig erstmalig erwähnte Burg Rabenstein. Erbaut aus behauenen Granitquadern und Felsensteinen ist sie ein mittelalterliches Kleinod und zählt zu den besterhaltenen und romantischsten Burgen des Landes Brandenburg. Im 12 Jahrhundert erbaut wechselten seit dieser Zeit viele Besitzer.

    um 1300          läßt ein Rudolf von Sachsen den Rabenstein stärker befestigen. Danach ist Burg Rabenstein bis 1425 im Besitz der Familie von Oppen
    1625 Verkauf des Rabenstein an Prof. Erasmus von Unruh
    1631 nimmt König Gustav II von Schweden Quartier auf Rabenstein
    1712 Besuch von Zar Peter I auf der Burg
    1717 wurde in den Turm die „Rosemarien“-Kapelle eingelassen
    1720 Kauf der Burg durch den anhaltinischen Amtsmann H. Loesecke in Lindau
    1786 Verkauf des Gutes an den Hofmarschall K.-August von Stange
    1804 Hofmarschall von Stange verkauft weiter an die Erbprinzessin Christine Amalie von Anhalt, die zur Verwaltung Amtsleute einsetzt
    1815 Burg Rabenstein wird preußisch. Das Gut gehört dann dem Rittmeister von Schönbecke, der wegen Unrentabilität aufgibt
    seit 1945 als Försterei und Forstschule genutzt
    1956 Burg Rabenstein wurde bis zum Jahre 1998 als Jugendherberge genutzt
    1999 Beginn umfangreiche Rekonstruktionarbeiten
    2000 Die Herberge mit Ausschank erhält neue Waschräume und Toiletten, das Dach wird neu gedeckt und die Zimmer erhalten neues Mobiliar
       

    Allgemeines

    Oberhalb des kleinen Dorfes Raben erhebt sich auf dem «Steilen Hagen» die stolze Burg Rabenstein. Sie wurde Mitte des 12. Jahrhunderts als Straßenwarte angelegt. Durch seine Lage und Wehrbauten galt der Rabenstein lange Zeit als uneinnehmbar. In seinen Kellern konnten große Mengen an Vorräten gespeichert werden, nur einen Brunnen gab es auf dem Burggelände nicht......

    Zur Burganlage gehören eine Kapelle, ein Rittersaal und die Folterkammer. Im Burgvorhof befinden sich der Brunnen, die Scheune und das Backhaus. Sehenswert sind auch das Torhaus und der Aborterker an der Nordseite. Vom 30m hohen Bergfried (Turm) hat man eine herrliche Aussicht über den Hohen Fläming - eine sagenhafte und steinreiche Gegend des Landes Brandenburg, die auch das Burgendreieck genannt wird.

    Rosmariensage

    Das ritterliche Paar, welches vor langer Zeit auf dem Rabenstein wohnte,hatte eine schöne Tochter Rosemarie. Die saß am Abend des Johannistages an ihrem Fenster und sah nach dem Dorf Raben unten im Tal. Sie konnte sehen, wie sich die Rabener Dorfjugend bei Spiel und Tanz vergnügte. Dabei wurde in ihr der Wunsch immer stärker, an diesem fröhlichen Treiben teilzuhaben.
    Rosemarie schlich sich in einfachen Kleidern heimlich von der Burg ins Dorf und mischte sich unter das fröhliche Volk. Dabei bemerkte sie gar nicht, wie schnell die Zeit verging. Plötzlich schlug es Mitternacht und vom Turm der Burg erschallten die Hörner. Das war das Zeichen, daß auf dem Rabenstein die Tore zur Nacht verschlossen wurden. Das Burgfräulein erschrak fürchterlich und lief zur Burg hinauf. Aber sie kam zu spät. Erst nach langem, heftigen Klopfen wurde sie eingelassen.
    Der Turmwächter, der ihr schließlich öffnete, meldete die Sache seinem Herrn, dem Ritter. Rosemarie wurde vor ihren zürnenden Vater gebracht und ihre Eltern verlangten von ihr, sie solle in der Burgkapelle vor ihnen und allen Ahnen erscheinen. Nun wurde ihr die schwere Sünde vorgehalten und die Strafe dafür verkündet: Rosemarie werde, für jedermann unsichtbar, auf ewig in den Turm verbannt. Ihr werde Leinen gegeben, aus dem solle sie zwölf Hemden nähen. Jedoch darf sie nur alle fünfzig Jahre einen einzigen Nadelstich machen. Wenn es ihr gelingt, die Hemden fertig zu nähen, ist ihre Strafe erlassen und sie kommt wieder frei. Erlöst werden kann das arme Mädchen nur von einem kühnen Burschen, dem es gelingt, an der Außenmauer des dreißig Meter hohen Turmes ohne jegliche Hilfsmittel hinaufzuklettern und dadurch Rosemarie zu befreien.
    Viele sollen es schon versucht haben, aber noch keinem ist es gelungen, so daß Rosemarie jung und schön wie einst, unsichtbar in ihrem einsamen Turmgefängnis sitzt. Täglich um Mitternacht geht sie traurig durch die Burg. Einmal im Jahr, in der Johnnisnacht, steigen ihre Ahnen auf, versammeln sich mit Rosemarie in der Burgkapelle und halten ihr immer aufs Neue ihre Sünden vor.


    Herberge

Restaurant
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober
Montag- Donnerstag: 12-18 Uhr
Freitag und Samstag: 12-20 Uhr
Sonntag: 11-18 Uhr

 
       
 

Speisenkarten sind im PDF-Format:
Einleitung Speisenkarte
Preis für das Rittermenü
Buffetvorschläge
Saisonkarte
Speisenkarte
Getränkekarte

Speisekarte für Busreisende
 

   
 
 
 
 
 
 

Falknerei

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  • Falknerei

    Mein Name ist Dirk Grabow, ich bin gelernter Forstwirt, Revierjagdmeister und Berufsfalkner. Die Fläming- Falknerei zeigt nur europäisch, schwerpunktmäßig mitteleuropäisch beheimatete Greifvögel. Der Bezug zur einheimischen Natur soll dadurch betont werden.

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  • Waldschule

    Neben der Fläming- Falknerei mit ihren Flugvorführungen werden als Ergänzung naturpädagogische Wanderungen durch den schönen Naturpark "Hoher Fläming" und das Naturschutzgebiet "Rabenstein" angeboten. Diese finden unter dem Titel: "Auf den Spuren von Tieren" statt.


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